Diskriminierung melden

(Gör en anmälan)

Beschwerdeformular ausfüllen

(Anmäl via vår blankett)

Um einen Diskriminierungsfall zu melden, können Sie unser Beschwerdeformular ausdrucken, ausfüllen und uns per Post oder E-Mail zukommen lassen. Das Formular liegt aktuell nur in schwedischer Sprache vor.

Zum Beschwerdeformular (Till anmälningsblanketten)

Beschwerde per Brief

(Anmäl genom att skriva brev)

Diskriminierungsfälle können auch in einem formlosen Schreiben festgehalten und per Post oder E-Mail an uns geschickt werden. Bitte geben Sie in dem Schreiben Ihre Kontaktdaten – Namen, Anschrift, Telefon und ggf. E-Mail-Adresse – an und die entsprechenden Daten der Person oder Institution, die Gegenstand der Beschwerde ist. Schildern Sie den Sachverhalt so ausführlich wie möglich. Darüber hinaus benötigen wir Angaben dazu, wann sich der Vorfall ereignet hat, wer diskriminiert wurde und welche der sieben Diskriminierungsgründe Ihrer Meinung nach zutreffen.

Beschwerde in anderen Sprachen

Eine Diskriminierungsmeldung an die Ombudsstelle für Gleichstellung (DO) ist in allen Sprachen möglich. Wir kümmern uns um die Übersetzung der Beschwerde ins Schwedische. In den meisten Fällen erhalten Sie eine Antwort in schwedischer Sprache.

Mündliche Beschwerde

(Muntlig anmälan)

Falls Sie Probleme mit dem Verfassen eines Briefes oder dem Ausfüllen des Beschwerdeformulars haben sollten, können Sie Ihre Beschwerde auch mündlich oder auf eine andere Weise übermitteln.

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. (Kontakta oss för mer information)

Eine Beschwerde ist ein allgemeiner Rechtsakt

(En anmälan är en allmän handling)

Die eingehenden Beschwerden werden von uns registriert und mit einer Vorgangsnummer versehen. Da die Ombudsstelle für Gleichstellung eine Regierungsbehörde ist, gelten die registrierten Beschwerden als allgemeiner Rechtsakt. Dies bedeutet, dass jede Person eine Akteneinsicht beantragen kann. Vor Aushändigung einer Akte erfolgt allerdings stets eine Sicherheitsüberprüfung. Vertrauliche Informationen werden gegebenenfalls aus der Akte entfernt.

Personen, die gravierende Missverhältnisse am Arbeitsplatz melden, sind per Gesetz vor Repressalien geschützt. So darf z. B. ein Arbeitgeber einen Angestellten für das Melden einer Diskriminierung nicht mit einer höheren Arbeitsbelastung bestrafen. Verstöße gegen das Gesetz können der Ombudsstelle für Gleichstellung gemeldet werden.